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Liebe(r) Abonnent Abonnent,

ein ereignisreiches und inspirierendes Jahr geht zu Ende – ein guter Moment, um innezuhalten und zurückzublicken. Unser Intermezzo hatte im Sommer mit Kunst-Bannern Herrsching im Blick und im Herbst zeigten wir in der Münchner Mohrvilla elf künstlerische Positionen zum Thema Look at me - I am nature.

Solche Projekte entstehen nur im Miteinander: durch die Künstlerinnen und Künstler des KKA mit ihren Arbeiten, Visionen und ihrem großen Engagement. Ebenso durch unsere Fördermitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer, deren Treue uns immer wieder Rückenwind gibt. Und durch alle, die unsere Ausstellungen besucht, Gespräche angestoßen, Ideen geteilt oder einfach ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Gemeinsam haben wir vielfältige Begegnungen erlebt – von intensiven Momenten der Vernissage bis zu stillen Augenblicken vor einem einzelnen Werk.

Jeder Beitrag macht unseren Künstlerkreis zu dem, was er ist: ein lebendiges Netzwerk von Menschen, die Kunst lieben und miteinander teilen.

Dass Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Teil dieses Miteinanders sind, ist wertvoll für uns. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.

Wir freuen uns darauf, diesen Weg im kommenden Jahr mit Ihnen fortzusetzen – mit neuen Projekten, neuen Entdeckungen und weiterhin viel Offenheit und Neugier.

Eva Zenetti und Edith Steiner

Vorsitzende des Künstlerkreis Ammersee e.V.

Rückblick

Einblicke von der Finissage unserer letzten Ausstellung 2025

Mohrvilla Freimann

Der Chor Cantiamo sang anlässlich der Finissage unserer Ausstellung "Look at me - I am nature" und erweiterte das Thema um Stimmen und Geschichten aus der Tierwelt.
Eva Zennetti, 1. Vorsitzende des KKA - diesmal in einer uns neuen Rolle als Chormitglied von Cantiamo.
Auch die Allerjüngsten lauschten dem Gesang.
In froher Erwartung des Chors
Angela Verdi, Künstlerin, KKA-Mitglied und immer im Einsatz für gute Fotos und bleibende Erinnerungen! Vor allem auf
-> Instagram und
-> Facebook.
Genauer Blick einer Besucherin auf Martina B'sharys Collage..
Eine Arbeit von vielen - Daisy Fischers "Pusteblume". Der Rückblick zur Ausstellung ist hier -> auf der Webseite des KKA zu sehen.

KKA-KÜNSTLER-PORTRAIT

Gerd Eisenblätter gehört dem KKA am längsten an - als Gründungsmitglied seit 1993. Nach wie vor schätzt er die Möglichkeit des Austauschs mit anderen KünstlerInnen, die gemeinsamen Ausstellungen und frischen Sichtweisen jüngerer Mitglieder.

Über seine Malerei sagt er: "Für mich ist ein Bild immer eine Komposition aus Formen".
Die Farbe soll in der Fläche erscheinen - Pinselspuren sind dabei unerwünscht. Eine radikale Position für einen Maler - sie bringt große Klarheit mit sich.
Spaziergänge im Voralpenland - am liebsten zwischen Starnberger- und Ammersee inspirieren ihn. Sein Blick erfasst die Landschaft collagenartig, manches hält er mit Foto fest. Zurück im Atelier arrangiert er seine Eindrücke mit farbigen Papieren.
Auf Gerds Farbpalette findet man meist gemischte Töne vor, viele stark von der Natur inspiriert.
Seine Bildmotive bewegen sich über die Landschaft hinaus - hinein ins Interieur. Auch völlig abstrakte Räume und Stilleben sind bei ihm zu sehen.
Der erzeugte Farbklang ist ihm sehr wichtig und neben der Komposition charakteristisch für seine Bilder.
Am liebsten reduziert Gerd Farbflächen auf drei oder vier Farben. Nach Vorbildern gefragt, nennt er die gebauten Stillebenkompositionen aus der Alltagswelt eines Giorgio Morandi und die streng komponierten Interieurbilder des dänischen Malers Vilhelm Hammershøi.
Auf die Frage, was er beim Betrachter mit seinen Bildern gerne bewirken möchte, antwortet er verschmitzt: "Ich erwarte schon, dass jemand seine Seherfahrung bzw. räumliches Sehen einbringt. Im besten Fall gibt es ein Wiedererkennen, ein persönliches Nachvollziehen der Landschaft."
Ergänzend zu den Bildern in Acryl erarbeitet er Motive auch in Linoldruck (oben) oder als Tuschezeichnung.
Einblicke ins Atelier..
Fifty shades of.. Monochrome Tuschegemälde loten Nuancen zwischen Hell und Dunkel aus.
Eine erst kürzlich fertig gestellte Arbeit:
Flussmündung, Acryl auf Leinwand, 60 x 50 cm

Ein ausführliches Porträt des Künstlers ist im SZ-Artikel aus dem Jahr 2022 zu lesen (frei zugänglich).

Ausblick 2026

Nachhaltige Kunst als Alltagsobjekt

Unsere Intermezzo-Banner bekommen ein zweites Leben

als mega-leichte & originelle Taschen-Unikate!

Im vergangenen Sommer waren sie in Herrsching in der Straße Am Landungssteg noch großformatig zu sehen - die Banner zu Herrsching im Blick. Im kommenden Jahr gibt es die Möglichkeit, die Originale in Taschenform zu erwerben - Beispiele sieht man unten und auf unserer Webseite. Anlässlich unserer Jahresausstellung 2026 im Wasserturm öffnen wir dafür einen kleinen Verkaufsstand. Bereits jetzt ist es aber schon möglich, das Lieblings-Expemplar zu reservieren!
Ergebnisse kreativer Näharbeit: Die Banner wurden zu wunderbar leichten Taschen vergearbeitet - jede ein Unikat!
Mit Sicherheit kein zweites Mal zu haben...
Live sind die Taschen im Juli 2026 zu sehen - dann werden sie zugunsten des Vereins verkauft.
Herrsching-Sommerfeeling zum Mitnehmen.
Für 50 Euro ist eine Tasche zu haben - alles Handarbeit, von Künstlerinnen mit Esprit und Herzblut genäht. Hier gibt es noch mehr Varianten!
Im kommenden Jahr verkaufen wir sie anlässlich unserer Jahresausstellung im Wasserturm.
Leicht - und doch stabil.
Herrlich leicht, witzig - jede Tasche hat ihre Geschichte und ist ein Unikat!

Noch eine Idee für Weihnachten gefällig?

Vorab-Reservierungen und Geschenk-Gutscheine sind möglich - einfach auf diesen Newsletter antworten!

IM MUSEUM

Jeanne Dees im Museum Starnberger See
Foto: Claudia Stranghöner
Jeanne Dees gewann im Herbst 2022 den Kunstpreis der Stadt Starnberg und konnte zwei Jahre im stadteigenen Atelier in der ehemaligen Villa des Künstlers Paul Thiem arbeiten. Ihre Abschluss-Ausstellung fand kürzlich im Museum Starnberger See statt. Unter dem Titel FEELING COLOR zeigte sie Ölbilder, auf Leinen gemalt, die überwiegend in der Residency als Stadtmalerin entstanden.

GEDOK

Die GEDOK ist das älteste und größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Kunstgattungen in Europa. Sie wurde 1926 von Ida Dehmel in Hamburg gegründet, um die Talente von Frauen in Kunst, Musik, Literatur und weiteren Disziplinen zu fördern und ihre Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern.
Es freut uns sehr, dass nun bereits zwei unserer Mitglieder diesem wichtigen Frauenverband angehören. Neben Ursula Steglich-Schaupp, die schon viele Jahre dabei ist, wurde im Mai 2026 Cornelia Hesse (Foto) aufgenommen. Wir gratulieren!

KKA-KÜNSTLERINNEN STELLEN AUS

Angela Verdi - 1. bis 31. Dezember
Cristobal Interieur
Münchner Straße 4a
82266 Inning



SAVE THE DATE - KKA-JAHRESAUSSTELLUNG 2026:

vom 19. Juli bis 2. August

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Durch eine Förder-Mitgliedschaft - schon ab 35 Euro - unterstützen Sie regionale KünstlerInnen und machen spannende Themenausstellungen weiterhin realisierbar. Unsere Kunst ermöglicht Begegnungen jenseits von Dogmen und Schwarz-Weiß-Denken, sie inspiriert und bringt Freude!

⭐ Mitglied werden - hier gehts zum Antrag

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Der Künstlerkreis Ammersee wünscht Ihnen

einen frohen Jahresausklang!

@Copyright Dagmar Rutt, Starnberger Merkur
kontakt@kuenstlerkreis-ammersee.de
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